stolz
auf euch

unsere
Bildung
wirkt

Für eine gute bis exzellente Ausbildung ist der Ausbildungsbetrieb das A und O.

Bei Lotter findest Du Menschen, die ihr Fach verstehen, ihrem Handwerk mit Herz und Leidenschaft nachgehen und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse den Azubis nachvollziehbar und nachhaltig beibringen. Allein unser Maschinenpark lässt Technikbegeisterte erstrahlen …
Frage einfach nach, unsere Azubis und Gesellen stehen gerne Rede und Antwort.

Du möchtest erfahren?

Präzise hobeln, kanten, bohren …

Alles, was Du machst, stimmt auf den zehntel Millimeter. Deine Arbeit bestimmt, wie sauber später auf der Baustelle die Einzelteile ineinander passen. Und der Kunde begeistert ist; das ist genau unsere Antrieb: einfach das Beste tun.
Wie das geht? Wir bringen Dir´s bei.

SCHREINERLEHRE

mit ganz viel Gefühl – und Erfolg

Warum ist das etwas für Dich?

Ehrlich gesagt wissen wir nicht, ob Du Dich zum Schreiner berufen fühlst oder nicht.

Wir können Dir jedoch dabei helfen, es herauszufinden und – vor allem – die Ausbildung mit einem glänzenden Zeugnis und der Gewissheit, das Richtige getan zu haben, abzuschließen.

Lotter als Unternehmen und vor allem als Menschen und Ausbildungsleitung stehen voll hinter Dir und sind an Deiner Seite, wenn Du etwas wissen willst, lernen, erfahren, begreifen, ausprobieren und und und …

Um Euch die Vorauswahl Eures zukünftigen Ausbildungsplatzes als Schreiner oder auch als Schlosser leichter zu machen, haben wir hier für Euch eigene Videos und Infos unseres Fachverbandes zusammengestellt, viel Vergnügen bei der Lektüre

😉

Wie genau geht das mit der Schreiner­lehre?
Das Berufs­grund­schul­jahr ist die Basis von allem …

Berufsaussichten und mehr … alle Infos zu “Nachwuchs­künstlern”.

Du hast es wirklich drauf? Dann mach bei den Wett­bewerben mit.

BORN
TO BE A
SCHREINER

Kreativ und Ideenreich

Starke Graffiti, lässige Outfits, angesagte Musik, coole Möbel – immer stecken kreative Menschen dahinter. Ob Schränke, Betten, Fenster oder Treppen, eines ist beim Schreiner immer gefragt: Kreativität. Die kannst du mit den unterschiedlichsten Materialien und in den vielseitigsten Arbeitsprozessen ausleben. Eine gute Idee, ein feines Auge und um die Ecke denken können, darum geht‘s. Deinen eigenen Style eben!

Leidenschaftlich und dynamisch

Mit einer Schreinerlehre kannst du groß rauskommen. Als Unternehmer, Möbeldesigner oder „Promi-Schreiner“ – egal, welchen Weg du eines Tages gehst, mit dem nötigen Ehrgeiz wirst du es schaffen. Als zukünftiger Schreiner solltest du vielseitig begabt sein, denn wenn jemand nur einen einzigen „Trick“ beherrscht, sieht er schnell mal alt aus.

Und so schauts aus:

Ablauf
der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr / Berufsgrundschuljahr
Dein Start in den Schreinerberuf beginnt mit dem Berufsgrundschuljahr (BGJ) an der Berufsschule. Hier lernst du alle Basics: Welche Handwerkszeuge es gibt und wie du damit umgehst, wie die verschiedenen Holzarten aussehen, welche Eigenschaften sie haben und wofür man sie verwenden kann. Du wirst deine ersten eigenen Projekte realisieren – natürlich auch mit Hilfe einiger Holzbearbeitungs- maschinen. Denn den Umgang damit lernst du ebenfalls. Außerdem kannst du bereits erste Erfahrungen sammeln, wie dein beruflicher Alltag später aussehen wird: Es gibt ein Praktikum in deinem späteren Ausbildungsbetrieb. Das dauert mindestens zwei Wochen, nach Vereinbarung auch länger – wenn du möchtest.

2. Lehrjahr
Ab in die Werkstatt – jetzt beginnt deine betriebliche Ausbildung! Du wirst einen Tag pro Woche in der Berufsschule und vier Tage im Ausbildungsbetrieb sein. Das bedeutet: Du bist Teil des Teams in deinem Betrieb. Dort lernst du von deinen Kolleginnen und Kollegen,
was man als Schreiner wissen muss. Alles über den Bau von Möbeln, Türen und Fenstern, das Furnieren und die Behandlung verschiedener Oberflächen. Oder auch wie Wohnräume, Banken, Sportstätten oder Hotels eingerichtet werden – eben all das, was dein Betrieb für seine Kunden anbietet. Du bist also schon mittendrin in der Fertigung im Betrieb und bei der Montage vor Ort.

3. Lehrjahr
Du bist gut. Das kannst du jetzt auch hervorragend zeigen. Denn bereits im 3. Lehrjahr stellst du eigenständig Möbel sowie verschiedene Elemente für den Innenausbau und den Baubereich her. Dabei wirst du immer besser darin, präzise und materialgerecht mit verschiedenen Vollhölzern, Furnieren und Holzwerkstoffen umzugehen und sie mit anderen Materialien zu kombinieren. Bei der Fertigung kommen hochmoderne CNC-Maschinen und branchenspezifische Planungs- und Konstruktionssoftware zum Einsatz. Wie das funktioniert, lernst du ebenfalls im 3. Lehrjahr. Darüber hinaus zeigen dir deine Kollegen, wie man Kundenwünsche analysiert, eigene Ideen entwickelt und sie anschließend in hochwertige Produkte umsetzt. Außerdem kannst du bei deinem ersten großen eigenen Projekt deine Kreativität ausleben.
Denn zum Abschluss deiner drei Lehrjahre fertigst du dein Gesellenstück.

Individuell: Dein Gesellenstück

Das ist dein Ding! Und zwar von der ersten Idee über die optimale Konstruktion bis zum perfekten Finish. Du entscheidest, was dein Gesellenstück werden soll, welches Material verwendet und wie es bearbeitet wird. Planung, Konstruktion, Fertigung – alles liegt in deiner Verantwortung. Das ist eine große Herausforderung. Und eine tolle Chance, zu zeigen, wie gut du bist.

DAS
BERUFS
GRUNDSCHULJAHR

Das AusbildungsPLUS im Schreinerhandwerk

Das Berufsgrundschuljahr (BGJ) Holztechnik ist das „Trainee-Programm“ für Berufseinsteiger im Schreinerhandwerk. Dabei bildet die fachliche Ausbildung den großen Schwerpunkt. Sie wird in Form von 50% Fachpraxis (in der Werkstatt) und 50% Fachtheorie vermittelt – von handwerklichen Grunlagen über vielfältige Werkstoffe bis zu modernsten Techniken. Zusätzlich werden zur Festigung der Allgemeinbildung und sozialen Kompetenz allgemeine Fächer unterrichtet. Damit schafft das BGJ ein solides Fundament für den Einstieg in das anspruchsvolle Schreinerhandwerk und darüber hinaus für das gesamte Berufsleben. Wird das BGJ erfolgreich abgeschlossen, erfolgt die Anrechnung als erstes Lehrjahr in der betrieblichen, dualen Ausbildung.
BGJ – die Ausbildung, die mehr ermöglicht!

• Ein Jahr Bildungsvorsprung
• Ein Jahr individuelles Training für Berufseinsteiger
• Ein Jahr lernen ohne Rentabilitätsdruck
• Ein Jahr gesamte Bandbreite des Berufs kennenlernen
• Ein Jahr zusätzliche Qualität in der Ausbildung
• Ein Jahr Investition in die eigene berufliche Zukunft

BGJ ist

• 1. Ausbildungsjahr als Vollzeitschule inkl. 4 Wochen Praktikum in einem Unternehmen, meist im zukünftigen Ausbildungsbetrieb
• berufliche Grundbildung (50% Praxis + 50% Fachtheorie) und allgemeinbildende Fächer
• Erfüllung der gesetzlichen Berufsschulpflicht
• Grundlage für die betriebliche Ausbildung – unabhängig von einer möglichen Spezialisierung des zukünftigen Ausbildungsbetriebs

BGJ bietet

• intensive Betreuung des Auszubildenden durch ein optimales Umfeld
• praxisgerechtes Erlernen der handwerklichen Grundfertigkeiten
• schnellen Lernerfolg durch inhaltlich und zeitlich strukturierte Wissensvermittlung auf der Basis eines einheitlichen, mit dem Gewerk abgestimmten Lehrplans
• fachbezogene Möglichkeit, einen mittleren Schulabschluss zu erreichen
• praxisnahe Ausbildung auf hohem Niveau mit modernster Technik
• grundlegende Einführung in CNC- und CAD-Anwendung
• kompetente Betreuung durch fachlich und pädagogisch versierte Berufsschullehrer

BGJ bringt

• beste Startvoraussetzungen für die betriebliche Ausbildung
• engen Kontakt zum zukünftigen Ausbildungsbetrieb durch Praktika
• mehr Selbstbewusstsein durch fachliches Können
• schrittweiser Einstieg in das Berufsleben
• positive Auswirkungen auf Prüfungsergebnisse
• beste Chancen bei Berufswettbewerben
• hohes Maß an Zufriedenheit der Lehrlinge mit der absolvierten Grundausbildung
(gemäß wissenschaftlichen Studien)

Studium?
Wegen des Geldes?

Berufsausbildung oder Studium?

Deutschland hinkt angeblich hinter her! Zu wenige Uniabsolventen lassen uns im interationalen Vergleich alt aussehen. Deshalb wird schon seit längerem das Studium als Königsweg dargestellt, alles andere gilt als zweitrangig.

Wir sehen das ganz anders, und der Erfolg gibt uns recht:

Schreinerlehre – sicher kein Holzweg!

Du hast Rückenwind!

Gute Handwerker werden gebraucht. Insbesondere gute Schreiner waren schon immer gefragt – aber wohl selten so wie heutzutage! Alles in allem sind 60 % des deutschen Arbeitsmarkts auf gewerblich ausgebildete Facharbeiter, Techniker und Meister ausgerichtet, hingegen werden nur gut 20 % aller Stellen überhaupt mit Akademikern besetzt.
Und daran wird sich auf lange Sicht nichts Grundlegendes ändern.

Du nimmst Fahrt auf!

Im Handwerk geht was voran. Du hast gute Jobaussichten von Beginn an, denn individuelle, qualitativ hochwertige Produkte und Handwerksleistungen sind wieder zunehmend gefragt. Deshalb werden die erfolgreichen Azubis häufig direkt vom Betrieb übernommen und weiter beschäftigt – während viele Studenten erst mal aus der Uni zum Arbeitsamt gehen.

Du schaltest gleich einen Gang höher!

Für viele Studenten entpuppt sich der Übertritt ins Berufsleben als holprig. Kein Wunder, schließlich kommen sie aus einem überwiegend verschulten und theoretischen Kosmos und treffen dann auf die Anforderungen der Arbeitswelt. Ganz anders ergeht es da den frisch gebackenen Schreinergesellen. Sie können sowohl anpacken als auch mitreden, denn sie sind während ihrer Ausbildung Schritt für Schritt in ihren Beruf hineingewachsen und wissen worauf es ankommt.

Du kommst nicht auf der Felge daher!

Auch finanziell stehst du mit einer Ausbildung oft besser da: Verglichen mit Studienabsolventen verdienen Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung, die sich im Beruf weiterqualifizieren, im Schnitt mindestens eben so viel. Hinzu kommt, dass du früher ins Berufsleben einsteigst, schneller auf eigenen Beinen stehst und konkrete Berufsziele verfolgen kannst.
So erhalten beispielsweise Schreiner mit Spezialkenntnissen oder Meister in Führungspositionen deutlich mehr als viele Akademiker.

Du entscheidest wohin!

Mit dem Studium verbinden viele die große Freiheit: Weg von zuhause, vielleicht mal ins Ausland, sich selbst verwirklichen. All das kannst du mit einer Schreinerlehre natürlich auch haben! Und besser noch: Nach nur drei Jahren bist du fertig ausgebildet, stehst auf eigenen Beinen und kannst auch deine großen Träume verfolgen – bis hin zum eigenen Betrieb.

Lass dich von solchen Vorbehalten nicht in die Sackgasse führen. Denn es gibt noch viele andere erfolgsversprechende Wege.
Das zeigen die Zahlen und Fakten.

Viele Anfänger – wenige Abschlüsse

Heute beginnen schon fast 60% der jungen Menschen ein Studium an den zum Teil dramatisch überfüllten Hochschulen. Im Durchschnitt leider jedoch mit mäßigem Erfolg, denn nur jeder Dritte erreicht den gewünschten Abschluss. Für die anderen heißt das, sie haben viel vertane Zeit und finanziellen Aufwand in die unpassende Ausbildung gesteckt.

Viele Praktiker – starke Wirtschaft

Aber warum brummt unser Wirtschaftsmotor trotzdem? Manche mögen überrascht sein, aber es ist ganz einfach: Wenige Akademiker bedeuten im Gegenzug mehr beruflich ausgebildete Fachkräfte – und die haben‘s drauf! Denn im Gegensatz zu fast allen anderen Ländern gibt es in Deutschland eine fundierte Alternative zum Studium: Die gewerbliche Ausbildung im dualen System aus Betrieb und Berufsschule.

Deutsche Universitäten sind zwar gut, aber die Ausbildung in deutschen Unternehmen ist Weltspitze. Ganz vorne mit dabei ist die Lehre im Schreinerhandwerk. Hier entwickeln sich junge Menschen zu echten Meistern ihres Fachs, um deren Fertigkeiten und Qualifikationen uns die ganze Welt beneidet.

Ab auf die Überholspur!

Nach nur 3 Jahren Ausbildung stehst du voll im Beruf und auf eigenen Beinen. Trotzdem hast du noch alle Optionen. Denn mit der Schreinerlehre eröffnest du dir spannende Wege, die dich weit bringen können:

• praktischer Profi mit Fingerspitzengefühl
• kreativer Gestalter mit Blick für‘s Wesentliche
• leitende Schreinermeisterin mit Führungsqualitäten
• selbstständiger Unternehmer mit eigenen Mitarbeitern und Lehrlingen

… oder wenn du unbedingt möchtest, gehst du mit deinem fachlichen Background eben doch noch an die Uni! Mit einem Meisterbrief in der Tasche kannst du das auch ohne Abitur.

Berufsausbildung mit persönlichem Bezug statt anonymes Hochschulstudium

Du wirst schnell merken: Praktisches Know-how ist kaum zu ersetzen, theoretisches Wissen jedoch durchaus. Im Schreinerhandwerk hast du die Chance, deinen ganz eigenen Weg zu gehen und dich schon bald zu einem vielseitigen und begehrten Macher mit Charakter zu entwickeln.

DIE BESTEN
DER
BESTEN

Gut in Form für die Zukunft!

Kröne deine Ausbildung mit deinem kreativen Möbel!

Der Höhepunkt deiner Ausbildung ist das Gesellenstück. Es wird von dir entworfen, gefertigt und präsentiert. Mit diesem Möbel kannst du auf Innungsebene am Wettbewerb „Die Gute Form“ teilnehmen, bei dem das beste Design ausgezeichnet wird. Die Sieger steigen dann jeweils auf die Landes­ und Bundesebene auf, bei denen sich die besten Stücke überregional messen.
Du bist dabei, wenn du nicht älter als 27 bist, bei einem Innungs­betrieb lernst und dein Gesellenstück mindestens mit der Note 3 bewertet wurde.

Die Meisterschaften – Go for Gold!

Deine Chance im Schreinerhandwerk

Für die besten der Gesellenprüfung ist noch lange nicht Schluss. Der Praktische Leistungswettbewerb kann vom Innungssieg bis zum Weltmeistertitel führen!

Die Wettbewerbsstufen
Innungsebene > Innungssieger
Bezirksebene > Kammersieger
Landesebene > Bayerischer Meister
Bundesebene > Deutscher Meister
Weltweit (WorldSkills) > Weltmeister

Auf das kommt’s an:
Deine Gesellenprüfung stammt aus dem aktuellen Prüfungsjahrgang.
Du bist nicht älter als 27 Jahre.

Mit der Herausforderung wachsen!

Als Deutscher Meister kommst Du in die Nationalmannschaft!

Alle zwei Jahre finden die Berufsweltmeisterschaften statt. Hierfür wirst du von den Bundestrainern intensiv vorbereitet und von Sponsoren unterstützt. Ziel ist es, als Möbel­ oder Bauschreiner unser Handwerk weltweit erfolgreich zu vertreten. Dabei sammelst du unvergleichliche Erfahrungen für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Werdegang.

Leistung macht sich bezahlt!

Als Sieger eines Wettbewerbs kannst du dich nicht nur über die Ehrung der eigenen Leistung freuen. Es gibt noch viel mehr zu gewinnen:

Weiterbildungszuschuss
Profitiere von bis zu 7.200 Euro Weiterbildungszuschuss durch das „Begabtenförderprogramm berufliche Bildung“ für die Besten der Wettbewerbe.

Preisgelder und Sachpreise
Freue dich über jeweils 750 Euro Preisgeld des Fachverbands Schreinerhandwerk Bayern für die Preisträger des Wettbewerbs Die Gute Form und den Sieger der Bayerischen Meisterschaft.
Weitere Sachpreise und Preisgelder gibt es auf den anderen Wett­ bewerbsebenen – insgesamt mehrere Tausend Euro.

Hauptpreis
Der größte Gewinn ist jedoch die einmalige Erfahrung, die du bei den Wettbewerben sammelst – einfach unbezahlbar!

Zuerst sind es nur ein paar Striche …

Und dann werden daraus wunderbar geformte, unheimlich praktische, präzise geschnittene und cool designte Möbel. Oder Küchen, Bäder, Banken, Praxen und und und …

Nicht uninteressant

1
Jahre

So lange bilden wir schon in unseren Werkstätten aus

1
Abschlüsse

in alle den Jahren, vom Azubi über den Gesellen zum Meister

1
Übernommen

auf die Quote sind wir wahrlich stolz, bedeutet es doch, dass wir beide, der Azubi und wir als Unternehmen, die richtigen Entscheidungen getroffen haben

Nicht für die Tonne

Im Gegenteil, alles was Du lernst und schaffst wird später beim Kunden vor Ort stehen und ihn ein Leben lang begleiten. Deine Arbeiten und Werke. Also hau rein, mit Deiner ganzen Kraft, Einsatz, Freude und Begeisterung. Dann wirds von ganz allein perfekt.

Wir freuen uns

Wir bieten als der Rest der Welt 😉

PROOFOFCONCEPT

check out our videos

Ein kleiner Einblick in die unterschiedlichen Bereiche Deines AZUBI-Lebens

Nicht reden, tun. Deshalb haben wir ein paar Videos in unseren Werkstätten mit unseren Azubis gedreht, um Dir einen ersten Eindruck zu vermitteln, wie bei Lotter die Ausbildung aussieht.

Viel Vergnügen, wir freuen uns auf Deine Anfrage.

1__Einlagerung von Platten TDS_2020

2__Plattenlager

3__Plattenzuschnitt

4__Kantenbearbeitung

5__cnc bearbeitung

6__Oberfläche – nach der Ausbildung

7__Schlosserei

PROOFOFCONCEPT2

wir meinen es ernst

Mit Würdigung und Respekt vor unseren Mitarbeitern.
Thema: Arbeitsplatz-Erleichterung

Die neuen hubtische